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– die Sontags Apotheken

An vier Standorten stehen wir Ihnen schnell und kompetent zur Verfügung. Näheres zu unseren Filialen und unseren Leistungen finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Barbara Sontag und das Team der Sontags Apotheken.

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Allergien - was tun gegen Pollen & Co?

„Gesundheit“!
Die Nase läuft, die Augen brennen, Atemnot und Hautausschlag: Sowohl die Symptome als auch die Auslöser einer Allergie können vielfältig sein. Neben der weit verbreiteten Pollenallergie gibt es noch die Hausstaubmilben-, die Tierhaar- und die Nahrungsmittelallergie. Außerdem können auch Allergien gegen Schimmelpilze und Insektenstiche auftreten.

Allergieauslösende Stoffe, wie z.B. Pollen, nennt man Allergene. Eine Allergie entwickelt sich meist über einen längeren Zeitraum, beim Erstkontakt mit einem Allergen kommt es noch zu keinerlei Symptomen. Erst bei weiteren Kontakten mit dem Allergen können allergische Reaktionen auftreten.

Wichtig: Allergien sind nicht ansteckend! Die Veranlagung zu allergischen Reaktionen kann vererbt werden, die Allergie selbst nicht!
Medikamente, sogenannte Antihistaminika wie z.B. Cetirizin, können eine Allergie zwar nicht heilen, sind aber in der Lage, die unliebsamen Beschwerden zu lindern. Diese Arzneimittel stehen als Tabletten, Nasensprays oder auch als Augentropfen zur Verfügung: Die Augen jucken und tränen nicht mehr, die Nase läuft nicht mehr. Bestimmte Präparate wirken besonders gut, wenn sie schon ca. 4 Wochen vor der erwarteten Allergiesaison angewendet werden.

Was auch noch hilft:
  • Allergenkarenz, d.h. allergieauslösende Stoffe weitestgehend vermeiden
  • eine ausgewogene, frisch gekochte Kost für ein gesundes Immunsystem
  • Tätigkeiten im Freien vermeiden, wenn hohe Pollenmengen in der Luft zu erwarten sind
  • Haare waschen vor dem Schlafen verhindert eine Pollenreizung in der Nacht
  • Wäsche nicht draußen trocknen, damit sie pollenfrei bleibt
  • eine Nasendusche reinigt die Nase von lästigen Pollen und Sie können wieder befreit durchatmen

Um die Allergie erst gar nicht aufkommen zu lassen, kann auch eine Hyposensibilisierung beim Arzt durchgeführt werden. Dabei wird das Immunsystem über einen längeren Zeitraum an den allergieauslösenden Stoff gewöhnt, sodass es zu keiner Überreaktion mehr kommt.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns! Wir beraten Sie individuell in unseren Sontags Apotheken!

Ihre Christina Lunkmohs